Wichtiges

Grundsätze zum Ungang mit Hausaufgaben

Basierend auf den gesetzlichen Vorgaben des Landes Niedersachsen gelten folgende Grundsätzliche zum Ungang mit Hausaufgaben:
Hausaufgaben werden in der Regel von einem Tag zum nächsten gestellt. Sie können aber auch über einen längeren Zeitraum (z.B. zur Vorbereitung von Referaten o.ä.) aufgegeben werden. In der Regel orientiert sich der Umfang und Aufwand am durchschnittlichen Leistungsvermögen der Lerngruppe. In der Schule angefangene Arbeiten können zu Hause beendet werden. Auch eine maximale zeitliche Vorgabe kann gegeben werden, um auf das individuelle Arbeitstempo der Schüler einzugehen (z.B. Arbeit in einem Übungsheft) Freiwillige Zusatzaufgaben können differenzierend jederzeit aufgegeben werden. In der Regel sollten in den beiden Hauptfächern Mathematik und Deutsch möglichst täglich eine Übungsaufgabe gestellt werden. Aufgaben in den anderen Fächern werden individuell, dem Zeitrahmen entsprechend, angepasst. Ungang mit unerledigten HA
In der Regel sollten die Hausaufgaben täglich kontrolliert werden. Sollten Schüler Aufgaben versäumen, werden diese zum nächsten Tag nachgearbeitet. Die Lehrkräfte verschaffen sich über die Anzahl der vergessenen HA einen Überblick und ergreifen folgende Maßnahmen:

  • Informieren der Eltern
  • In Absprache mit den Eltern nacharbeiten in Zusatzstunden
  • Ggf. nacharbeiten über das Wochenende

  • Im Krankheitsfall werden die Hausaufgaben in der Regel durch Mitschüler überbracht. Dies sollte zunehmend selbstständig durch die Schüler organisiert werden. Bei längeren Fehlzeiten erfolgen konkrete Absprachen mit den Erziehungsberechtigten.
    Auf Elternabenden werden die Erziehungsberechtigten auf ihre Mitwirkungsmöglichkeiten bei der Erledigung der Hausaufgaben hingewiesen.
  • Geeigneter Arbeitsplatz
  • Geeigneter Zeitpunkt
  • Positive Verstärkung
  • Sinnvolle Hilfestellung (Hilfe zur Selbsthilfe)

  • Strand: 2009-11